December 1, 2014
by ursus
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Pilot Projekt Global-Native / Nuovo Walser 2014/15 in nord Italien

Konzeptpapier & Copyright by: Ursus Schwarz, dipl.Landwirt / Demeter-Lehrmeister & Soziale Kunst

 

Parco per Natura e Cultura in Montagna

 Im Val Veddasca

Val Veddasca liegt an der Ostküste des Lago Maggiore, ist ein Tal der Provinz Varese, Italien und des Kantons Tessin, Schweiz; es beginnt hinter Macaccno-Dumenza nahe des Monte Lema und Monte Tamaro, sowie Indemini – CH

Die Ziele und Motive dieses Pilotprojekts für Park für Natur und Bergkultur in Stichworten sind folgende:

 

– AUFBAU NEUER NACHHALTIGER ARBEITSPLÄTZE UND EINKOMMENSMÖGLICKEITEN FÜR JUNGE & ÄLTERE MENSCHEN

– AGROTURISMUS, DIVERSIFIZIERUNG UND VERLÄNGERUNG DER SAISON.

– NEUE ANGEBOTE WIE: NATUR-PÄDAGOGIK, SOZIALTHERAPIE, NATUR-WELLNESS UND WEITERE EINKOMMENS-MÖGLICHKEITEN, DIE UNSER NEUES BERGLAND KULTURPROJEKT ALS GRUNDLAGE HABEN

– REKULTIVIERUNG UND AUFBAU EINER NEUEN ART VON BERGBAUERNKULTUR. NUOVO WALSER METHODEN (EXTENSIVE NUTZUNG, BIOLOGISCHER ANBAU VON GEMÜSE, PERMAKULTUR) MIT GENOSSENSCHAFTLICHEM, GEMEINSCHAFTLICHEM UND VERNETZTEN ARBEITEN (SYNERGIEN NUTZEN)

– LANDSCHAFTS-,  FEUER- UND EROSIONSSCHUTZ

– LOKALE RECOURCEN BESSER NUTZEN ( WALD WEIDEN,  ALTE TERRASSEN UND GEBÄUDE,  DIE AM ZERFALLEN SIND )

 

 

Pilot Projekt Vorschlag für Communità Montagna & die Gemeinden der Region

Im Val Veddasca

Ort:

Das wildromantische Val Veddasca, ausgehend von Maccagno am Lago Maggiore in Italien bis nach Indemini, Schweiz  und Monte Tamaro und Monte Lema, hat ein phantastisches Potential, das jetzt noch nicht wirklich erschlossen ist. Dieses Südalpine Erlebnisland ist ein geradezu idealer Ort für ein Pilotprojekt für einen Natur und neue Berg-Kultur Park, weil es hier auf relativ kleinem Raum eine sehr vielseitige Landschaft gibt, die zu Fuss erwandert werden kann und  mit Pferde-trekking, Mountain-Bike, Hanggliding, aber auch mit dem ÖV und PW erschlossen ist. Das Gebiet ist aus den grossen Ballungszentren der Lombardei, Milano, Lugano, der Deutschschweiz und Deutschland gut erreichbar.

Entwickeln und Leben in neuen sozialen und ökologischen Lebensformen und Kulturen:

Dies ist die zugrundeliegende Motivation um verlassenes Land im Berggebiet wieder zu beleben.

Dazu gibt es in Italien, aber auch weltweit, eine wachsende Bewegung, die neue gemeinschaftliche, ökologische Lebensformen und Kulturen aufbauen. Gross ist das Interesse der Öffentlichkeit dafür, weil viele Menschen spüren, dass es eine Erneuerung von Grund auf  braucht.

(Links wie GEN Europe und Conacreis Italien . . . . beifügen )

Global-Native / Nuovo Walser ( GNW )  –  warum dieser Name ?

Diese Mutter Erde und Bergkultur liebenden Menschen nennen sich Global-Native / Nuovo Walser ( GNW ) in Anlehnung an die alte Walser Kultur und aus Respekt zu unserem Heimatplaneten Mutter Erde. Es braucht Vorbilder für dieses Bergprojekt und eine neue nachhaltige Kultur, Rekultivierung von verlassenem Bergland und für ökologische Gemeinschaften. Die Walser und viele eingeborene Kulturen erfüllen diese Vorbild- und Orientierungsaufgaben gut.

Wie bereits erwähnt bezweckt die Global-Native / Nuovo Walser ( GNW ) mit diesem Projekt, nebst der Rekultivierung, eine zukunftsweisende und nachhaltige Alp- und Bergkultur aufzubauen. Dies gemäss der Jahrhunderte alten Walser Tradition, auf friedliche Weise höher gelegene, nicht benützte Landflächen nachhaltig und schön zu kultivieren.

Warum ein Pilot-Projekt zusammen mit Communità Montagna ( CM )

Die Organisation Communità Montagna ( CM ) ist die staatliche Behörde in Italien, die für die Berggebiete zuständig ist. Wir möchten mit ihnen ( CM ) zusammen ein Pilotprojekt entwickeln, um so auf Genossenschaftlicher Ebene in den verlassenen Berggebieten neue Projekte aufzubauen, die eine nachhaltige Nutzung und Wirtschaftlichkeit ermöglichen  und arbeitslosen Jungen Menschen neue Perspektiven ermöglicht. Von beiden, arbeitslose Menschen und verlassenen Berggebiete gibt es in Italien und im übrigen Europa viel. Darum hoffen wir auf eine gute und fruchtbare Zusammenarbeit mit CM und glauben, dass wir mit diesem Pilotprojekt und weiteren Nachfolgeprojekten für Italien, Spanien sowie für arbeitslose und interessierte Menschen und für die verlassenen Berggebiete einiges erreichen können, was schlussendlich auch der CM und ihrem Leistungsausweis zugute kommt.

Warum ein Pilot Projekt im Val Veddasca in

der Region Lago Maggiore It & CH.

Im gegenwärtigen schwierigen wirtschaftlichen Umfeld versuchen wir, dieses Pilotprojekt in einer Region zu starten, die gute Voraussetzungen aufweist. Dies ist in dieser Region gegeben unter anderem durch viel freie und verlassene Landflächen und durch viele touristische Angebote aber auch durch die Nähe zu Mailand, zur Schweiz und Deutschland aus denen Projektpartner und Klientel stammen.

Was sind Projekt- und Arbeitskriterien / Eigentums & Nutzungsregelung

Über diese Berg-Region verteilt gibt es viele verlassene Landflächen, Weiden, Mähwiesen, ehemalige Äcker, Terrassen, zum Teil noch offen,  z.T. schon überwaldet, die wir gerne für dieses Projekt genossenschaftlich nutzen möchten. Wir wollen aber das Land nur ausnahmsweise kaufen sondern es vor allem rekultivieren, um  langfristige Arbeits- und Lebensgrundlagen aufbauen zu können. Die dazugehörenden Häuser oder Ruinen können in der Regel weiterhin vom Eigentümer bewirtschaftet werden. Wir sind vor allem an der Rekultivierung der Landflächen interessiert. Wir glauben, dass wir dazu nicht Eigentümer der Landflächen sein müssen. Das Eigentum kann, wenn gewünscht, so verbleiben wie es ist oder auch an 3. weiterverkauft werden. Wir brauchen einfach das Einverständnis für das Landpflege- und Nutzungsrecht.  Ausnahme ist, wenn ein Eigentümer nachweislich Selbstbewirtschaftung machen will. Diese Lösung hat für alle Beteiligten grosse Vorteile und es ist nach unserer langjährigen Erfahrung der einzige Weg, wie wir die Berggebiete als Lebens- und Kulturraum rekultivieren und erhalten können. Dazu brauchen wir eine praktische Regelung, die in Zusammenarbeit mit CM erarbeitet werden soll.

Was ist die Arbeits-, Kultur- & Besiedlungstechnik, die Global-Native / Nuovo Walser ( GNW ) anwenden ?

Wir GNW setzen eine Kombination von neuen und auch traditionellen Methoden ein, die sich an der Ökologie, Natur, und der Notwendigkeit einer unabhängigen Eigenwirtschaftlichkeit orientieren. Dabei ist das oberste Kriterium ein Kulturdienst an der Natur/Mutter-Erde und den Menschen. Die GNW Aktivitäten sind nicht profitorientiert, sondern sollen einen nachhaltigen und sozialverträglichen Gewinn für Mensch, Natur/Mutter-Erde und auch für nachfolgende Generationen sein.

Praktisch erreichen wir dies mit der Anwendung des Entschleunigungs-Gedanken, der Permakultur, der Demeter Methoden und integrales Zusammenwirken mit den Naturwesen (Mineral, Pflanze, Tier, Mensch und Spirit). Praktisch setzen wir die Haus-Tiere z.B. so ein, dass sie möglichst naturnah leben können und haben dazu sogenannte Primitiv- oder Urrassen wie Islandpferde, Jaks, Schottische Hochland Rinder, entsprechende Schaf-, Ziegen-, Hühner- und Bienenrassen. Dadurch entsteht zwar weniger direkten Profit. Dafür sind die Kosten um ein Vielfaches tiefer und die Umwelt und Menschen gewinnen auf ganz neue und andere Art sehr viel.

Das sich dies für uns Global-Native / Nuovo Walser ( GNW ) finanziell trotzdem rechnet ist nur möglich, indem wir diese Land-Kulturarbeit mit Pädagogischer, Sozialer und Therapeutischer Arbeit und Dienstleistungen kombinieren. Diese Synergien haben sich z.B. in der Sozialtherapie und Naturpädagogik bereits schon seit vielen Jahren sehr bewährt. Mit andern Worten, unsere einfache und natürliche, ganzheitliche Lebensweise ist ein wunderbarer Ort für pädagogische, soziale und therapeutische Arbeit und Dienstleistungen. Diese Dienstleistungen, Landschafts- und Kulturpflege sowie die pädagogische, soziale und therapeutische Arbeit, die wir zusammen mit der Natur und Mutter Erde entwickeln und anbieten kommt nebst uns selber und unseren schutzbefohlenen Klienten auch den Landeigentümern und der Gesellschaft als Ganzes zu gute.

Wir erhoffen und erwarten, dass gerade in unsern Dienstleistungsangeboten eine entsprechend faire Bezahlung von den Menschen, die dazu in den Genuss kommen, respektive der Gesellschaft, zu uns zurückkommt.

Ein weiterer Faktor, dass uns diese relativ kostengünstige Variante möglich ist, ist nebst dem, das wir als Genossenschaftlicher Betrieb arbeiten und Landeigentum nur ausnahmsweise kaufen (wenn wir dafür Sponsoren finden), also verlassenes Land pflegen, darauf leben und arbeiten. Dazu kommt, dass wir in Mongolischen oder Kirgisischen Jurten oder ähnlichen lowcost und impact Behausungen leben. Ein Teil unserer neuen Lebenskultur ist nomadisch mit Tal, Monti – Voralp und Alp – Hochalp, deshalb Jurten etc. Und deshalb auch unser Pferde und Ponys, mit denen diese wenn nötig (wenn es keine Strassen gibt) von Ort zu Ort transportiert werden können.

 

Ausnahme-Bewilligung für Jurten, Feuerstellen, Kompostkloo & Waldstandplätze

Gerade für diese Art von Behausung , was die Kosten enorm senkt, brauchen wir GNW von den Behörden CM eine Ausnahme-Bewilligung, um diese an den verschieden Plätzen errichten zu können. Denn oft ist es sinnvoll, diese im Schatten oder Halbschatten von Bäumen zu errichten .

BEILAGEN:

ÜBERSICHTS-KARTE VAL VEDDASCA , FOTOS VON KÜCHENZELT, LAGERZELTEN AUS PRA BERNARDO SOWIE FOTOS VON JURTEN UND FEUERSTELLEN UND VOM GNW CAMP 2014

 

 

Der Initiant:

Ursus Schwarz, dipl. Landwirt / Langjähriger Bio-Bergbauer und Demeter-Lehrmeister . Er betreibt in diesem Zusammenhang auch Soziale Kunst für die Entwicklung neuer Ökologischer Lebensformen und Kulturen. Begründer von verschiedenen Gemeinschaftsprojekten wie: Bärglütli und der Genossenschaft Neu Walser Bund und GNW,  Autor von den 2 Büchern: „Global Native 1 Theori und Global Native 2 Praxis, sowie dem Musical Europa, welche Zukunft.

 

Wie es sein könnte . . . ein Ausschnitt aus dem Buch Global Native 2 Praxis S. 83

Wir kamen dann gerade mal eine Viertelstunde später auf der Kuhalp an, als unsere Wandergruppe, die gemütlich im kunstvoll gebauten Windschatten vor der Alphütte um einen großen, runden Tisch saßen und Käsemilch tranken, die die  Sennerin  offerierte und dazu ernährungstechnische Hinweise zum Besten gab. Früher hätte man den Wanderern immer frische Vollmilch angeboten, doch die sei ja hier oben so reich und fett, dass man davon gar nicht so viel trinken könne, wie der Körper eigentlich Flüssigkeit brauche und zudem kann diese Vollmilch je nach Magen dann auch etwas schwerer in demselben liegen, was ja beim baldigen Weiterwandern nicht unbedingt optimal sei. So hätte man dann eines Tages wieder entdeckt, was die Alten und gewisse Filmstars, wie Sophia Loren schon lange wussten. Käse-Milch zu trinken ist sehr gesund und wenn man darin badet, macht sie auch noch schön. Für Wanderer sei sie geradezu ideal, weil sie viele Mineralien enthält, die beim Laufen ausgeschwitzt werden, wieder ersetzt werden müssen, damit wir fit bleiben. Und dann noch die leichte Dosis Milchzucker, der ebenfalls in der Käsemilch enthalten ist und in dieser Form vom Körper sofort aufgenommen werden kann, ohne dabei die üblichen und schädlichen Nebenwirkungen vom gewöhnlichen Zucker zu haben. Die Sennerin entschuldigte sich, dass sie uns nicht all die verschieden Frisch- und Hartkäse-Sorten, die sie in verschiedenen Ausführungen aus Yak-, Büffel-, Kuh-, Ziegen- und Schafmilch herstellen, zum Probieren anbieten könne. „Wir haben dafür zu viele Besucher und zu wenig Käse.“, sagte sie. Ich fand diese Vielfalt  sehr erstaunlich und wollte wissen, wie es dazu kam und was dahinter steckt……

„Ja, manchmal gibt es auch noch Stutenmilch, doch auch davon zu wenig, um sie hier den Wandergruppen anbieten zu können.  Das Geheimnis liegt vermutlich im Bewusstsein der Global Natives“, sagte die Sennerin stolz. Was soviel heißt, als dass sie hier die alte alpine Bergkultur noch einmal neu erfunden haben. Die Sennerin erzählte weiter :

„Es wurde viel vom traditionellen und bewährten Wissen übernommen, aber auf die auf reine Wirtschaftlichkeit ausgerichteten Dogmen der industriellen Landwirtschaft haben wir verzichtet. Doch dieser wirtschaftliche Druck, der logischerweise bis in die hintersten Alp-Täler kam, führte in den letzten 100 Jahren zur totalen Zerstörung der alten Bergkulturen. Früher wurden hier ca. 80 Kühe gesömmert. Heute geht das nicht mehr.

Wir machen das anders : Weil wir mit unseren Tieren  im Winter nicht bis in die tiefen Lagen vom Unterland  gehen können, haben wir nur noch 2 Kühe einer alten Extensivrasse.  Die selbe Rasse, Rätisches Grauvieh, die auch noch von anderen Bergbauern weiter vorne im Tal gehalten werden  damit es sich lohnt, einen gemeinsamen Stier zu halten, so dass die Kühe jedes Jahr Kälber bekommen. Diese zwei Kühe helfen vor allem den Frischmilchbedarf auf dem Camp zu decken und bleiben dort unten auf der Weide.  Doch hier auf der Alp haben wir an Stelle der 80 Kühe 70 Yaks und 5 Wasserbüffel, 30 Milchschafe und 40 Ziegen. Das gehört zu unserem Little-Tibet-Konzept, das ihr im Detail vielleicht am besten in den Informationsunterlagen nachlest, die an den verschiedenen Plätzen ausliegen. Denn die Zeit wird nicht ausreichen, euch das alles zu erklären. Ihr wollt ja noch weiter auf die Hochalp.  Nur soviel : Wir überwintern ja alle Tiere hier in unserem Hochtal und die Yaks,  die ja ursprünglich aus Tibet und der Mongolei stammen und unserem Urrind und dem Wisent noch am nächsten sind,  sind eben fähig, den ganzen Winter über hier draußen sich selber zu versorgen, ohne dass wir sie zufüttern müssen.  Ebenso die Ponys, die Schafe und Ziegen. Allerdings schicken wir die Schafe und Ziegen den Winter über in tiefere Lagen, wo sie sich vor allem von Kastanien aus dem Wald und vom Knabbern an Knospen und Rinden ernähren. Sie helfen so auch noch mit, dass nicht alle offenen Wiesen und Weideflächen wieder  mit Büschen und Bäumen zuwachsen. Wenn man aber zu viele Ziegen und Schafe auf einem Fleck hat, dann machen sie Schaden…, es ist auch hier immer eine Frage des Gleichgewichtes . Für unsere natürliche Wirtschaft ist das eben so wichtig und langsam entwickeln wir eine neue ganzheitliche Bergkultur, bei der vieles noch mal neu erfunden oder zusammengestellt wird . Auch das Soziale, die Gemeinschaft oder der „Stamm“.

Allerdings können wir davon nicht unsere vielen Gäste mit Lebensmitteln versorgen, sondern es reicht eben gerade mal knapp für unsere Selbstversorgung  mit  Grundnahrungsmitteln. Das hat euch vielleicht schon mal jemand anders erklärt.

Aber leider ist es auch nicht mehr möglich, wie früher aus dem Unterland Alp- Sömmerungs – Kühe zu bekommen, das eben auch wegen dem wirtschaftlichen Druck, der auf den Bauern lastet.“

Die Zeit reichte nun gerade noch für einen kurzen Rundgang um die Alp-Gebäude und einen Blick in die Hütten, bevor die Wandergruppe wieder aufbrechen musste. Es gab 3 Gebäude, die alle im hiesigen traditionellen Granit-Bruchstein-Baustil, vermutlich vor 150 -200 Jahren, auf noch älteren Ruinen gebaut wurden. Die Käserei mit Küche und Alphütte, wo früher auch drinnen gewohnt und geschlafen wurde, ein Nebengebäude, das als Milch-Käse-Keller und Lebensmittel-Vorratsraum diente und schon von alters her so in den Berg gebaut wurde, dass es auch im Hochsommer  kühl darin blieb. Weiter hinten, in halber Höhe an der Bergwand, sprudelte eine  kleine Quelle zwischen den Steinen  hervor. Ihr Wasser wurde durch einen aus einem dicken Holzast geschnitzten Kanal entlang der Seitenwand geleitet, hinein in einen alten Granitstein-Trog, der als Kühlbecken diente und aus dem das Wasser dann weiterlief in ein Waschbecken, von dort zum Boden und dann aus der Wand hinaus ins Freie.

Der lange Stall, in dem früher die 80 Kühe angebunden und gemolken wurden und wo sie Schutz fanden, war komplett umgebaut zu einer Gruppen-Unterkunft, die für Schulklassen und für das Projekt „Wildnisschule auf der Alp“ genutzt wurde, das immer ausgebucht war . Auch hier wurde durch bauliche Maßnahmen viel mehr Licht in die ehemals dunklen Räume gebracht.

Die Familie der Sennerin, die für die Yaks und Wasserbüffel  zuständig war und die Verantwortung für die Alp mit dem Ziegen- und  Schafhirten teilte, lebte in Jurten die in der Nähe der Alphütte für den Sommer aufgebaut waren. Was weiter speziell an dieser Alp war, dass es vor den Hütten unten in geschützter Lage einen Salat- und Kraut-Garten hatte, wo, zum Teil unter kleinen Folienzelten geschützt, Salate wuchsen, ergänzt mit Radieschen, Frühlingszwiebel , Spinat, Kresse und essbaren Blumen wie Calendula.

Der Garten war auf dem Boden angelegt, wo früher sich meist das Vieh hingelegt hatte und dabei eben über einen Zeitraum von 200 oder mehr Jahren den Kuhmist liegen ließ, welcher sich in inzwischen in eine tiefschwarze Erde und somit in ein Fruchtbarkeits-Biotop verwandelt hatte  Doch wo dann zuerst wegen der Überdüngung eine Menge Plagenkraut wuchs. Während der Umstellung zum Garten musste mühsam jede der Tausenden von Plagen-Pflanzen mit ihren tiefen und starken Wurzeln ausgegraben werden. Diese wurden dann aber nicht einfach weggeschmissen, sondern die Wurzeln gewaschen, getrocknet, gemahlen, dann geröstet und zu einem Kaffee-artigen Getränk verarbeitet. Aus den Blättern wurde ein Flüssigdünger für den Garten hergestellt. Jetzt war der ganze Garten mit einem traditionellen Holzzaun und zum Teil mit Steinmäuerchen umfriedet. „Einbruchsicher“ geschützt vor Ziegen, Schafen und Yaks, die sich natürlich nur zu gerne darin gelegentlich einige Leckerbissen geholt hätten, aber dabei für den Alpgärtner eine verheerende Zerstörung hinterlassen haben würden. Dieser und auch die anderen Berggärten der Global Natives waren wahre „Wunderwerke der Liebe“ und der biologisch-dynamischen Anbau-Kunst und des speziellen Permakultur- Designings . Der Windschutz, der hier sehr wichtig war, um ein gutes Mikroklima zu schaffen und der ein Teil des  Permakultur-Designings war, konnte zuerst mal nur mit zahlreichen Holzgeflecht-Wänden erreicht werden. An denen wachsen nun an gewissen Stellen kleine Lärchenbäumchen, die allerdings wegen der Höhenlage und ihrem langsamen Wachstum noch viele Jahre brauchen, bis sie eine wirksame Größe erreichen.

Dann war das ganze Alp-Gebäude-Anwesen  in einem Abstand von 30 –200 Meter umzäumt, so dass die Tiere nicht immer um die Hütten herum stehen konnten und die ganze Anlage dadurch ein gepflegtes Aussehen eines Natur- und Kulturparks bekam.

So konnte man die vielen Alpblumen genießen und wenn sie dann jeweils alle verblüht waren, wurde das Gras gemäht und zu duftenden Bergheu getrocknet.

 

Schutz-Unterstände für die Tiere, die diese vor starkem Regen und den heißen Stunden des Tages schützten,  waren natürlich außerhalb dieser Zonen um die Alphütten erstellt. Es waren Zirkuszelt-artige Planen, die jeweils über zwei große Baumstämme gespannt wurden. Und die jeweiligen Standorte waren so gewählt, dass sie vor den stärksten Winden geschützt waren. Orte, wo die Tiere gerne hinkommen und die auch geeignet waren, dass, wenn dann genügend Mist am Ort zusammen gekommen war, diese später in kleine Äcker  und Gärten umgewandelt werden konnten. Dies war schon  nach einer Sommer-Saison der Fall. Und so entstanden viele verschiedene Äcker und Gärten, die in einem 7-Jahre-Fruchtwechsel-Turnus immer wieder zu Standplätzen für die Tiere wurden.  Mit den drei verschiedenen Herden  entstanden so insgesamt 21 zusätzliche fruchtbare Gärten und Äcker. Ein weiterer Nutzen war, dass die Schutzplätze ja mit den Planen überdacht waren und so der Mist nicht vom Regenwasser ausgewaschen  und dem Intensive Sonnenlicht verbrannt wurde, sondern bis zum Abzug der Herden auch noch geschützt war. Bevor die Planen-Dächer im Herbst eingezogen wurden, wurde der Mist in die Erde eingearbeitet und mit organischem Mulch und einem wasserableitenden Kompostfies abgedeckt.  Im Frühling war dann jeweils fruchtbare Ackerfläche und Gartenerde vorhanden und das schaffte die Voraussetzung für sehr gute Erträge auch auf höheren Alplagen. Zudem war es  ein aktiver Beitrag zum Schutze der Wasserqualität und reduzierte auch die Treibhausgase, die sonst von dem Mist ausgehen.

Interessant war auch zu sehen, wie sie die „gut zu mähenden, schöneren Weiden ohne Steine“ benutzten. Da wurde gleich nach der Schneeschmelze und jeweils zur besten Konstellation, in die Wiesen Berggetreide je nach Lage Nacktgerste oder Roggen eingesät. Dies ohne den Boden zu pflügen dazu wurde eine speziell Methode verwendet die der Japaner Fukuoke als Erweiterung von der Permakultur entwickelt hat. Die Samen wurden in einem speziellen verfahren in kleine Lehmkügelchen verpackt und so waren sie geschützt vor Vogelfrass wenn sie ausgesät wurden. Anschliessend wuchs das Getreide mit dem Alpenheu zusammen hoch und wenn es reif wahr wurde es gemäht und dann gedroschen. Die Körner sind unser wertvolle Getreide Selbstversorgung, aber dann verlies die Dröschmaschine auch noch sehr wertvolle Heublumen die wir an Apotheken lieferten weil sie Begehrte Badezusätze ergeben. Die Alpenblumen Samen sind ebenfalls recht gesucht und das Heus Strohgemisch ist Winterfutter das wir in Tristen draussen traditionell aufschichteten und unser Tier im Winter sich dann selber holen. Auch an diesen Orten wurde dann der viele Mist im Frühjahr zu einem Hügelbeet entwickelt das uns wieder hervorragende Gemüse Ernten schenkt.

 

 

Inzwischen, nachdem wir uns alles betrachtet hatten, war es wieder einmal höchste Zeit geworden, weiter zu wandern. Die Leute konnten sich kaum trennen von diesem so harmonisch entwickelten und aufgebauten Platz. Er strahlte, wie die anderen Orte der Global Natives, so eine Kraft und erhabene Energie aus. Und es gab so viele interessante Sachen zu entdecken, die mit viel Liebe für’s Detail gemacht wurden. So war es kein Wunder, dass die Menschen sehr gerne hier zu Besuch waren und alles immer ausgebucht war…..

Lea rief nun die Leute zum Aufbruch zusammen und ich marschierte wieder an der Spitze der Gruppe los und sie machte das Schluss-Licht, wie zuvor. Der Weg schlängelte sich nun langsam den Berg hoch über die Weiden. Man merkte mehr und mehr die Höhe, denn die Bäume wurden immer seltener

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December 1, 2014
by ursus
Comments Off on Summer 2014 in Valle Vedasca It.

Summer 2014 in Valle Vedasca It.

PARCO PER NATURA E  CULTURA

 Un progetto colettivo Italiano/Svizzero nella regione di Dumenza / Maccagno/ Monte Lema / Valle Veddasca / Indemini

 In collaborazione con Communità Montana, Commune di Cassano Valcuvia, Signora Sibiana e Nuovo Walser:

Ursus Schwarz, agricoltore laureato/mentore Demeter & arte sociale e-mail/ uur@gmx.ch/ adressa postale: Ursus Schwarz, Rechenstr.30, 9014 St.Gallen / Svizzera

Maggie Appenzeller, segretaria, e-mail: maggie.appenzeller@shiatsu-am-tier.ch

Progetto pilota globale-nativo / Nuovo Walser (GNW)

Parco per Natura e Cultura in Montagna nel Val Veddasca

 Val Veddasca si trova sulla costa orientale del Lago Maggiore, è una

valle in provincia di Varese, Italia e del cantone Ticino, Svizzera; inizia

dietro Macaccno-Dumenza, vicino al Monte Lema e al Monte Tamaro,

nonchè Indemini – CH.

Gli obiettivi e motivazioni di questo progetto pilota per parchi, natura

e cultura alpine in paroli chiave sono i seguenti:

 

– COSTRUZIONE DI NUOVI POSTI DI LAVORO SOSTENIBILI E

POSSIBILITA’ DI REDITTI PER PERSONE GIOVANI E PIÙ ANZIANI

– AGROTURISMO; DIVERSIFICAZIONE E PROLUNGAMENTO DELLA

STAGIONE

– NUOVE OFFERTE COME: PEDAGOGIA DELLA NATURA, TERAPIA

SOCIALE; BENESSERE DELLA NATURA E ULTERIORI POSSIBILITÀ DI

REDDITO, CHE HANNO COME BASE IL NOSTRO NUOVO PROGETTO

CULTURALE ‘PAESE MONTUOSE’

– RICOLTIVAZIONE E STRUTTURAZIONE DI UN NUOVO TIPO DI

CULTURA CONTADINA ALPINA. METODI NUOVO WALSER (UTILIZZO

INTENSIVO, COLTIVAZIONE BIOLOGICA DI ORTAGGI,

PERMACULTURA)CON LAVORI CONSORZIALI, SOCIALI E RETICOLATI

(UTILIZZO DI DIVERSISINERGIE)

– TUTELA PAESAGGISTICO, PROTEZIONE ANTIINCENDI ED EROSIVA

– FRUIZIONE MIGLIORE DELLE RISORSE AMBIENTALI (FORESTA,

PASCOLI, TERRAZZE ED EDIFICI VECCHI, CHE STANNO PER

DECADERE)

Proposta di un progetto pilota per la Comunità Montana e le

comunità della regione in Val Veddasca:

il romantico e selvaggio Val Veddasca, a partire da Maccagno sul Lago

Maggiore in Italia che va fino a Indemini, Svizzera e Monte Tamaro e

Monte Lema, ha un potenziale fantastico, che non è ancora

veramente dischiuso. Questo paese avveneristico sudalpino è

addirittura un luogo ideale per un progetto pilota per un parco

naturale e una nuova cultura di un parco alpino, in quanto qua cè in

un ambiente abbastanza piccolo un paessaggio molto versatile, che

può essere escurso a piedi e a cavallo, Mountain Bike, Parapendio ed

inoltre, si puo arrivare con i servizi TP e PW. La zona è molto bene

accessibile dai grandi centri di sviluppo della Lombardia, Milano,

Lugano, dalla Svizzera tedesca e dalla Germania.

 

Sviluppare e vivere in nuovi sociali ed ecologici forme di vita e diculture :

Questi sono le motivazioni che stanno alla base per far ravvivare

campagne abbandonati in zone alpini. Inoltre non solo in Italia, ma in

tutto il mondo, esiste un crescente movimento, che sviluppano nuovi

modi di vita e di culture comunitari ed ecologici. L’interesse del

pubblico è grande, perché molti esseri umani sentono, che c’é il

bisogno di un rinnovamento di sana pianta.

 

(Links : GEN Global Ecovillage Network Europe: Homegen-europe.org/

eanche

CONACREIS – Home page www.conacreis.it/)

Global-Native/Nuovo Walser (GNW) – perché questo nome?

Questi esseri umani, che amano madre terra e la cultura alpina si

chiamano Global-Native/Nuovo Walser (GNW), seguendo la vecchia

cultura Walser e dal rispetto per la nostra patria il pianeta madre

terra. Occorrono ideali per questo progetto alpino ed una nuova

cultura sostenibile; una ricoltivazione di terre alpini abbandonati e

per comunità ecologici. I Walser e molti culture indigeni adempiono

questi funzioni di modello e di orientamento.

Come precedentemente accennato la Global-Native/Nuovo Walser

(GNW) con questo progetto ha lo scopo di sviluppare insieme alla

ricoltivazione, la costruzione di una tendenza avveneristica e una

sostenibile cultura delle alpi e montagne. Questo in accordo con la

centennaria tradizione Walser di coltivare in modo pacifico ed

armonioso, terreni distesi più in alto che sono inutilizzati.

Perchè un progetto-pilota insieme alla Communità Montagna (CM)?

L’organizzazione Communità Montagna (CM) è l’autorità nazionale in

Italia, che è responsabile per le zone di montagna. Noi vorremmo

sviluppare un progetto pilota con loro (CM) per costruire su livello

consorziale nuovi progetti nelle zone montuosi abbandonati, che

danno le possibilità di un utilizzo sostenibile e un’ efficizienza

economica e ai giovani disoccupati nuove prospettive di lavoro. Da

entrambi, persone disoccupati e terreni abbandonati montuosi

esistono abbastanza in Italia ed anche nel resto del Europa.

Quindi speriamo in una buona e fruttuosa collaborazione con CM e

crediamo che si possa ottenere qualcosa con questo progetto pilota e

progetti successivi per l’Italia, la Spagna, per persone disoccupati ed

altri interessati e per le zone montuose abbandonati, che infine torna

utile anche al CM e al loro benefit.

 

 

Perché un progetto pilota in Val Veddasca nella regione del Lago Maggiore, IT & CH?

 

Nel attuale difficile contesto economico cerchiamo di avviare questo

progetto pilota in una regione che presenta buone requisiti. Questo

in questa regione è dato, tra le altre cose, da molti terreni liberi ed

abbandonati e da molti offerte turistici ed inoltre dalla vicinanza a

Milano, alla Svizzera e alla Germania da cui provengono partner di

progetto e la clientela.

 

Cosa sono criteri di progetto e di lavoro? /normativa di proprietà & di utilizzo

Distribuite su questa regione montuosa vi sono molti terreni

abbandonati, pascoli, prati da falciare, campi che non vengono più

coltivati, terrazze, parzialmente ancora aperti e in parti già alberati,

che vorremmo volentieri utilizzare per questo progetto cooperativo.

Intendiamo tuttavia di aquistare il terreno solo eccezionalmente, ma

intendiamo sopratutto a ricoltivarlo, al fine di poter sviluppare basi

lavorativi e di vita a lungo termine. Le case o le rovine appartenenti

possono essere gestiti normalmente dai proprietari. Siamo

inanzitutto interessati alla ricoltivazione delle terre. Crediamo che

non dobbiamo essere per forza proprietari del terreno. La proprietà

può, se lo si desidera, quindi rimanere come è o essere rivenduti a

Abbiamo semplicemente bisogno del consenso del diritto di curare e

d’usofrutto del terreno. Eccezione è, se un proprietario vuole

coltivare personalmente suo terreno. Questa soluzione ha grandi

vantaggi per tutte le parti coinvolte ed è seconda la nostra grande

esperienza annosa l’unico modo, come poter recultivare e conservare

il territorio alpino/montuoso come ambiente di vita e cultura. Per

questo abbiamo bisogno di un regolamento pratico, che deve essere

elaborata in collaborazione con CM.

 

Quali sono le tecniche lavorative, culturali e di popolamento che Global-Native/Nuovo Walser (GNW) usano?

Noi GNW utilizziamo una combinazione di metodi nuovi ed anche

tradizionali, che si orientano all’ ecologia, la natura e alla necessità di

una economia individuale. Il nostro criterio più importante è un

servizio culturale per la natura/madre terra e gli esseri umani. Le

attività della GNW non sono a scopo di lucro, ma dovranno essere un

profitto sostenibile e socialmente compatibile per l’uomo, la

natura/madre terra e anche per le generazioni successive.

In pratica si arriva a questo con l’applicazione del pensiero alla

decellerazione, la permacultura, i metodi Demeter e la cooperazione

integrale con le creature della natura (minerali, piante , animali,

esseri umani e spirito). Nel concreto usiamo gli animali domestici ad

esempio in modo che possano vivere nel ambito naturale e per

questo abbiamo cosiddetti razze primitive o anchestrali come cavalli

d’islanda, yaks , bovini di altipiani scozzesi , corrispondenti razze di

pecore, capre, polli e api. Così deriva però meno utile diretto. In

confronto però i costi sono assai diminuiti e l’ambiente e l’uomo

approfittano tantissimo in un modo nuovo e diverso.

Che tuttavia finanziariamente i conti tornano per noi Global-

Native/Nuovo Walser (GNW) , è solamente possibile combinando

questo lavoro agricolo/culturale con il lavoro educativo, sociale e

terapeutico e prestazioni di servizi. Queste sinergie si sono già

dimostrati molto validi da anni ad es nella terapia sociale e

pedagogica della natura. Con altre parole, il nostro modo di vivere

semplice, naturale ed olistica è un ottimo luogo per un lavoro

educativo, sociale e terapeutico e prestazioni di servizi.

Questi servizi, conservazione del paesaggio e della cultura, nonché il

lavoro di carattere educativo, sociale e terapeutico, che sviluppiamo

e offriamo insieme con la natura e la madre terra beneficiano insiema

a noi stessi e alla nostra clientela protetta ed anche ai padroni dei

terreni e a tutta la società nel suo complesso.

Noi speriamo ed aspettiamo, che proprio dalle nostre offerte di

servizio tornano pagamenti conseguentemente equii dalla gente,

che beneficiano di ciò, o rispettivamente dalla società.

Un ulteriore fattore, che questa variante relativamente economica è

possibile per noi, è insieme al fattore che lavoriamo come impresa

cooperativa ed acquistiamo terreno solo eccezionalmente (e solo se

troviamo dei sponsor), quindi coltiviamo terra abbandonata , viviamo

e lavoriamo lì. Inoltre c’è da dire che viviamo nei yurti mongoli o

kirghisi o tuguri simili di low cost. Una parte della nostra cultura di

vita è da nomade con valli, monti – prealpi e alpi – alpi alti, per

questo le yurte mongole ecc. Perciò anche i nostri cavalli e pony, con

la quale questi possono essere trasportati, se necessario (se non ci

sono strade)  da un luogo all’altro.

Autorizzazione speciale per yurte mongole, fuochi, gabinetti naturali

antichi (di composta) e box boschivi.

Proprio per questo tipo di abitazione, che riduce enormemente i

costi , noi della GNW abbiamo bisogno di un’autorizzazione speciale

delle autorità CM, al fine di instaurare questi in luoghi diversi. Perché

spesso è utile posizionarli all’ombra o nella penombra degli alberi.

 

 

L’initiatore:

Ursus Schwarz, agricoltore diplomato/ contadino alpino bio e

maestro Demeter da tanti anni. Lui opera in questo contesto anche

arte sociale per lo sviluppo di nuovi modi di vita ecologici e di culture.

 

Fondatore di diversi progetti comunitari come: ‘Bärglütli’ e la

cooperativa Alleanza Nuova Walser e GNW, autore di due libri:

“Global-Native 1 Teorie e Global-Native 2 Pratica, nonché il musical

‘l’Europa, che futuro’.

 

Come potrebbe essere … un tratto del libro Global Native 2 pratica

PAG. 83:

Siamo arrivati appena un quarto d’ora più tardi sulla baita di vacche,

quando la nostra squadra di escursionisti, che sedeva comodamente

nel sottovento, costruito artisticamente, attorno ad un tavolo grande

rotondo e beveva latte del formaggio, che gli offriva la malgara e

diede inoltre riferimenti tecnici alimentari al miglior modo. Nei

tempi precedenti si avrebbe offerto sempre latte fresco intero agli

itineranti, ma questa quì sopra è così ricco e grasso nella sua

consistenza, che non si può bere così tanto, come il corpo avrebbe

bisogno di liquido e per altro quel latte intero a seconda dello

stomaco puo anche rimanere dentro con un pò di pesantezza. Cosa

che non è proprio ottimale quando si riparte prossimamente. Così si

avrebbe riscoperto un giorno, ciò che i vecchi ed alcune stelle del

cinema, come la Sophia Loren lo sapevano già da molto tempo. Bere

il latte di formaggio è molto sano e se si fa il bagno con ciò, fa anche

molto bella.

Per gli escursionisti è addirittura ideale, perché contiene molti

minerali, che durante la camminata vengono trasudati, e devono

nuovamente essere sostituiti per rimanere carichi. E poi ancora la

dose leggera di lattosio, anch’esso contenuto nel latte del formaggio

e che viene assunta subito dal organismo, senza aver gli effetti

collatterali nocivi dello zucchero comune.

La malgara si scusava, che non ci poteva offrire tutti i tipi di formaggi

freschi e a pasta dura , che loro producono nelle varie versioni dal

latte di yak, buffalo, vacca, capra e pecora. “Abbiamo per questo

troppi visitatori e troppo poco formaggio,” ha detto. Ho trovato

questa varietà molto sorprendente e volevo sapere, come è capitato,

e cosa c’è dietro….

“Sì, a volte c’é anche il latte di cavalla, ma anche di questo troppo

poco, per poter offrirlo ai gruppi di escursionisti. Il segreto esiste

probabilmente nella consapevolezza dei Global Natives”, ha detto la

malgara con orgoglio. Che vuol dir tanto che hanno qua innovato

nuovamente la vecchia cultura alpina. La malgara ha continuato a

raccontare:

« è stata ripresa gran parte della conoscienza tradizionale e

comprovata , ma abbiamo rinunciato ai dogmi allineati alla pura

economicità dell’agricoltura industriale. Ma questa pressione

economica, che è arrivato logicamente fino nelle parti più nascosti

delle valle, ed hanno portato negli ultimi cent’anni alla distruzione

totale della vecchia cultura alpina. In tempi passati qui cerano ca. 80

vacche da mungere. Oggi questo non si può più fare.

Noi lo facciamo in modo diverso: In quanto noi con i nostri animali in

inverno non possiamo andare nel profondo della valle bassa,

abbiamo solamente 2 vacche di una vecchia razza estensiva. La stessa

razza, ‘Rätisches Grauvieh’, che viene tenuto ancora da altri contadini

che stanno più in avanta della valle, affinchè conviene tenere un toro

in comune, cosicchè le vacche possano ricevere ogni anno dei vitelli.

Queste due vacche aiutano a coprire il fabbisogno del latte fresco per

tutto il Campo e restano di sotto sul pascolo. Ma qui sulla malga

abbiamo al posto delle 80 vacche 70 yaks e 5 bufali indiani, 30

pecore da latte e 40 capre. Appartiene al nostro concetto del ‘piccolo

tibet’, che nel dettaglio forse è meglio che lo rileggete nel materiale

informativa, che sono esposti in diversi luoghi.

Perché il tempo non sarà sufficiente a spiegare tutto questo. Voi

volete ancora partire per la malga alta. Solamente questo: Noi

sverniamo tutti gli animali della nostra alta valle e i yaks, che

originariamente provengono dal Tibet e dalla Mongolia e che

assimogliano di più al nostro bovino anchestrale e al bisonte, sono

appunto in grado di soppravivere nell’inverno all’aperto senza dover

essere ulteriormente alimentato. Vale altretranto per i pony, le

pecore e le capre. Tuttavia mandiamo le pecore e le capre d’inverno

in altitudini più bassi, dove possono nutrirsi sopratutto di castagne

del bosco e dal rosicare di boccioli e cortecce. Essi così coadiuvano

anche che non tutti i prati e i pascoli si richiudono con arbusti e

alberi. Se si hanno però troppe capre e pecore sullo stesso posto,

allora fanno danni…, anche qui si tratta sempre di una questione di

Per la nostra economia naturale è ugualmente importante e

lentamente sviluppiamo insieme una nuova visione olistica di una

cultura alpina, con la quale molto viene nuovamente reinventato o

combinato. Anche il sociale, la comunità o la stirpe

Tuttavia non siamo in grado di mantenere i nostri tanti ospiti con

viveri, ma basta appena appena per la nostra autosufficienza con

alimenti di base. Questo forse vi è stato spiegato già diversamente.

Ma purtroppo non è più possibile, come in passato, a ricevere vacche

della pianura per le malge estive, e questo anche causa della

pressione economica, che giace sulle spalle dei contadini. »

Il tempo bastava appena solo per un breve giro intorno agli edifici

della malga ed una breve vista nelle baite, prima che la compagnia di

escursionisti ha dovuto nuovamente mettersi in marcia.

Esistevano tre edifici, che sono stati costruiti nello stile tradizionale

locale macigno, probabilmente 150 -200 anni fa, e su ruderi ancora

più antichi.

Il caseificio con cucina e baita, dove in passato anche all’interno

hanno dormito e abitato, un edificio annesso, che è servita da cantina

di formaggi e latte e da dispensa alimentare è stato già costruito da

tempi antichi così nella roccia che rimase fresco anche in piena

estate. Più indietro, a metà altezza della parete del monte, una

piccola sorgente sgorgava tra le pietre. Quest’acqua veniva condotta

da un canale intagliato da un ramo di legno grosso attraverso la

parete laterale, all’interno in un vecchio trogolo in pietra di granito,

che serviva come vasca di raffreddamento e da cui l’acqua scorreva in

un lavandino, da lì sul suolo e poi dalla parete fuori all’aria aperta.

La stalla lunga, nella quale prima le 80 vacche venivano legati e munti

e dove trovavano protezione, era stato completamente trasformato

in un’alloggio per gruppi, che venivano usati per classi di scuole e per

il proggetto ‘scuola del selvaggio nelle alpi’, che era sempre al

Anche qua veniva introdotto molta più luce tramite interventi

La famiglia della malgara, che era addetta per i yak e i bisonti e

condividevano la responsabilità per l’alpe con i pastori delle pecore e

capri, vivevano nei yurti che sono stati piantati per l’estate nelle

vicinanze della malga.

Cosa era ulteriormente particolare in questa alpe era, che aveva

davanti alle capanne, disotto in luogo protetto, un giardino con

insalate e crauti , dove in parte protette da piccole tende di folie,

crescevano le insalate integrato con ravanelli, cippolotti, spinaci,

crescione e fiori commestibili, come la Calendula.

Il giardino è stato collocato sul terreno, dove una volta si coricava il

bestiame e per un periodo di 200 anni o più si lasciavi lì lo sterco di

vacca, il quale nel frattempo si trasformava in un terriccio di colore

nero intenso e perciò in un biotopo fertile. Dove però prima cresceva

a causa della eccessiva concimazione erba cancrena.

Durante il cambiamento in un’orto ognuno dei migliaia di piante

dell’erba cancrena doveva essere sradicata con le loro forti e

profondiradici. Questi però non sono stati poi semplicemente gettati

via, ma le radici venivano lavate, asciugate, macinate e tostate,

quindi utilizzati come bevanda simile al caffè. Dai fogli si produceva

un fertilizzante liquido per il giardino. Ora tutto il giardino era

recintato con uno steccato in legno tradizionale e in parte con piccole

‘Antifurto’-protetto da capre, pecore e yak, che si avrebbero preso

dalì volentieri occasionalmente qualche lecchornia, ma però lasciati

per il giardiniere dell’alpe una devastante distruzione.

 

Questo e anche gli altri giardini della montagna dei Global-Natives

erano veramente meravigliose ‘opere d’amore’ e dell’arte di

coltivazione bio-dinamica e del design della permacultura. La

protezione dal vento, che quà è stato molto importante per creare un

ottimo microclima e che era una parte del designing della

permacultura, poteva inizialmente essere raggiunto solo con

numerosi pareti di reticolato in legno. Su questi crescono in certi

posti piccoli alberi di larici, che peró a causa dell’altitudine e della

lenta crescita neccessitano ancora tanti anni, finchè raggiungono una

dimensione efficace.

Poi tutta la tenuta dell’alpe era recintata ad una distanza di 30 – 200

metri, in modo che gli animali non potevano stare sempre intorno le

capanne e tutto l’impianto aveva l’aspetto di un parco naturale e

E così si poteva godere i tanti fiori alpini e se tutti, di volta in volta,

erano appassiti l’erba veniva sfalciata ed essicata in fragrante fieno

Rifugi per gli animali, che gli proteggeva da piogge battenti e dalle

calde ore delle giornate, erano naturalmente fabbricate al di fuori di

queste zone intorno alle baite. Erano teloni simili a quelli del circo,

che venivano tesi attraverso due grandi tronchi d’albero. E le

rispettive posizioni erano scelti in modo tale che erano protetti

contro venti più forti. Luoghi, dove gli animali venivano volentieri e

che erano anche addatti, e che, quando si radunava sufficiente sterco

sul posto, questo poteva essere trasformato in piccoli giardini e

campi. Questo era già dopo una stagione estiva il caso. E in tal modo

si sono sviluppati tanti diversi campi e giardini, che sono divenuti in

continuazione, in una rotazione di cultura di 7 anni, luoghi di

collocazione per gli animali. Con le tre diversi mandrie si

sviluppavano così 21 ulteriori giardini e campi fertili. Un’ulteriore

beneficio è stato il fatto, che i luoghi di protezione sono stati coperti

da teloni e in quel modo il letame non veniva dilavato dalle acque

piovane e non veniva bruciato dall’ intenso luce del sole, ma fino alla

partenza della mandria era ancora protetto. Prima che i teloni sono

stati prelevati il letame veniva integrato nella terreno e coperto con

pacciame organico e con composto idrofugo. In primavera c’era di

volta in volta una superficie di terreno coltivalibe, ciò creava la

condizione per ottimi rendimenti, anche su livelli più alti delle alpe.

Inoltre era un contributo attivo per la tutela della qualità dell’acqua e

riduceva anche le emissioni di gas serra, che di solito vengono

emanate dal letame.

È stato interessante vedere anche, come hanno usato “bene anche i

pascoli che sono bene da falciare senza pietre “. Subito dopo il

scioglimento della neve e alla volta alla miglior costellazione, veniva

seminato nei prati i cereali di montagna, secondo la posizione orzo

nudo e segale. Questo senza arare il terreno, appositamente si usava

un particolare metodo sviluppato dal giapponese Fukuoke, come

ampliamento della permacultura. I semi venivano impaccato con un

procedimento speciale in piccole palline di fango e così erano protetti

dall’ingozzare degli uccelli quando venivano seminati.

Successivamente, i cereali vegetavano in alto insieme con il fieno

alpino e quando era matura veniva mietato e quindi trebbiato. I grani

sono il nostro prezioso grano per l’autoapprovvigionamento, ma poi

la trebbiatrice ha mollato anche fiori di fieno molti preziosi, che

abbiamo fornite alle farmacie,in quanto derivavano desiderabili

additivi da bagno. I semi di fiori alpini sono anche abbastanza

ricercati e la miscela di paglia e fieno è mangime invernale che

abbiamo stratificato in modo tradizionale all’esterno che gli animali

possono prendersi da soli. Anche in questi posti in primavera il

letame veniva sviluppato in una collina d’aiuola che ci regala di nuovo

fantastici raccolte di verdure.

Nel frattempo, dopo aver esaminato tutto, era ancora una volta ora a

continuare l’escursione. La gente faticava a separasi da questo luogo

costruito e sviluppato così armonioso. Emanava , come gli altri luoghi

dei Global-Natives, una forza ed un’ energia solenne. E cerano

talmente tante cose interessanti da scoprire che sono state fatte con

molto amore per i dettagli. Così non era nessun miracolo, che la

gente era molto volentiere qua come vistatori e che era sempre

pieno….

Lea convocò il gruppo per la partenza e io camminavo di nuovo

come capogruppo e lei faceve il fanalino di coda, come prima. Il

percorso serpeggiava lentamente su per la montagna traverso i

pascoli. Si notava sempre di più l’altezza, in quanto gli alberi

Carta concetto & copyright di: Ursus Schwarz, Agricoltore laureato/

Mentore Demeter & Arte sociale

Informazione del campo in estate 2014:

Ai nostri posti avevamo la seguente informazione per il publico:

„nuovi walser“ – Progetto di recoltivazione

I cavalli che pascolano qui à Alpe Prà Bernardo sono parte di „nuovi walser – alpi cultura“ e del progetto di recoltivazione. Questo e una iniziativa di recoltivare quello terreno di conservarlo come terreno da pascola e anche di evitare un coperto di boschi.

Comunque il bosco sia molto importante e predominando in questa zona, alcuni terreni da pascolo aperti sono significativi per l’ambiente, per la selvacina, la protezione di fuoco e per la biodiversità rica nelle zone periferiche.  Anche per i viatori sarà un piagiere di vedere i bei cavalli sul questi terreni soliti sulle alpi e monti.

Quel progetto si ripercuote positivo per tutti e ringraziamo tutte persone che  incontrano con benevolenza a nostro lavoro e lo sonstendono ai sue possibilità.

A parte della recoltivazione i nuovi walser provano di creare una „cultura alpi e monti“ persistente e avveniristica secondo alla tradizione secolare dei Walser di cultivare terreni alpini non utilizzati in maniera pacifica. 

Desideremo che l’autorità sarebbe ricordata che la cultura degli Walser e stata represso e destruito brutalmente mentre l’era Mussolini. Per questa ragione speriamo che l’autorità incontraci con benevolenza e preghiamo di sostenere questa progetto di nuovi walser alpi cultura recoltivazone.

                                                        Grazie

P.S.:   Per noi non sarebbe sempre possibile di raggiungere i proprietari personalmente per andare a prendere una concessione corrispondente. Vi preghiamo di prendere contatto con noi per conciliarci.

July 12, 2014
by ursus
Comments Off on NUOVO WALSER praxis e Cavalli Rekultivierungs Projekt mit Pferden

NUOVO WALSER praxis e Cavalli Rekultivierungs Projekt mit Pferden

!. Text italiano

2.Text Deutsch

I cavalli che pascolano da queste part Prato Bernardo & Alape Runo)  fanno parte del progetto “Nova-Walser Alpe culturale e ricoltivazione”.

Questa è un iniziativa per ricoltivare questa terra e di mantenerla come area per pascolare e di impedire che venga ricoperto completamente di bosco. Il bosco è molto importante e predominante in questa zona e quindi auspicabile pero’ certi pascoli aperti sono molto importanti per l’ambiente, gli animali selvatici, la protezione dai fuochi e la ricca biodiversità nelle zone marginali. Ma anche per il camminatore è molto bello da vedere che questi pascoli, “monti” e alpi vengono curati e conservati e di vedere questi bei animali.

 

Questo progetto “Nuovo-Walser alpe culturale e ricoltivazione” ha degli effetti positivi per molti e ringraziamo tutti coloro che apprezzano il nostro lavoro e possibilmente ci sostengono. Accanto alla ricoltivazione i “Nuovo Walser” provano a costruire un futuro sostenibile per la cultura montana e alpina. Secondo la tradizione “Walser” da secoli cercano di coltivare in modo pacifico terreni non adoperati in altezza e di rennderli più belli in modo sostenibile. Vorremmo ricordare alle autorità italiane che ai tempi di Mussolini la cultura Walser fu oppressa e distrutta in modo brutale. Per questo chiediamo e speriamo che le autorità ci possano aiutare benevolmente e se possibile patrocinare il nostro progetto. Grazie in anticipo.

PS: Non è sempre possibile raggiungere i proprietari di persona per ottenere i permessi necessari. Siamo quindi molto grati se potreste contattarci per esserci d’aiuto nel mediare.

 

Nuovo – Walser Rekultivierungs  Projekt

Die  Pferde die hier  weiden (Prato Bernardo & Alape Runo )                                    sind ein Teil des Nova – Walser Kultur-Alp und Rekultivierungs  Projekt

Dies ist eine Initiative diese Land zu Rekultivieren und als Weidefläche zu erhalten und das völlige überwachsen mit Wald zu verhindern. Der Wald ist zwar sehr wichtig und vorherrschend in dieser Zone und deshalb zu begrüssen, aber gewisse offene Weideflächen sind für die Umwelt, für Wildtiere, den Feuerschutz und die reiche Biodiversität in den Randzonen bedeutsam. Aber auch für den Wanderer ist es sehr schön zu sehen das diese Weideflächen, Montis und Alpen erhalten und gepflegt werden und diese schönen Pferde zu sehen.

Dieses  Nuovo – Walser Kultur-Alp Rekultivierungs-Projekt wirkt sich für alle positiv aus und wir danken allen die unserer Arbeit Wohlwollend  Begegnen und es je nach Möglichkeiten unterstützen. Nebst der Rekultivierung versuchen die Nuovo- Walser eine Zukunft weisend und Nachaltig Alp und Bergkultur aufzubauen. Dies gemäss der Jahrhunderte alten Walser Tradition auf friedliche Weise höher gelegene nicht benützte Land flächen nachhaltig und schön zu Kultivieren. Wir möchten die Italienischen Behörden daran erinnern das zur Mussolini Zeit die Walser Kultur in Italien brutal unterdrückt und zerstört wurde. Deshalb bitten und hoffen wir, das auch die Behörden uns wohlwollend Begegnen und je nach Möglichkeiten dieses  Nuovo – Walser Kultur-Alp Rekultivierungs Projekt unterstützen.  Danke

PS. Es ist uns nicht immer möglich die Landeigentümer persönlich zu erreichen um entsprechende Bewilligungen einzuholen. Bitte treten sie mit uns in Kontakt wenn sie uns dabei vermittelnd helfen können.

December 13, 2013
by ursus
Comments Off on About us. . . the Global Natives in NZ

About us. . . the Global Natives in NZ

Searching for AlterNatives to the Mainstream?

Become a Global-Native
Experience the VISION
Learn and live it in our BIOversity
Talk with the Spirit of Nature @ Mt. SoNNoS
and Mother Earth-GAIA and Father Sky !
Aquire new skills in organic farming and permaculture while
connecting to your Higher Self and Spiritual Source.
Experience the glorious GOLDEN BAY

Free tutoring & accommodation (if available)
Our communal meals are based on donations!

Join our thriving community for at least 2 week-
(longer stay is preferred) or come to our
Teepee evening gatherings around the fire
to find out more about Global-Native Living & VISION:
daily from 7-11 PM

FOR MORE INFORMATION AND BOOKING CALL
Mob: 027 277 37 65
Or mail Ursus: uur@gmx.ch
www.global-native.org

ADDRESS & LOCATION
Global-Native/Spirit of Nature/Nr.1891 Takaka-Collingwood. SHW60, in Milnthorpe, GOLDEN BAY, 17K past Takaka, 5K past The Mussel Inn, 5K before Collingwood

About us . . . . .
Global Native is a concept devised by people and Mother Earth-Gaia spirit for those interested in an enlightened, sustainable and creative present and future.
But what are Global Natives ? The term Global Native describes those who are native to planet Earth and feel that their life pur-pose is to contribute to the development of a new enlightened, organic, Mother Earth friendly, peaceful perma-CULTURE and awareness on a practical every day level. We work to create unity between ourselves and nature with this lifestyle.
On the spiritual side, we connect to our Higher Self and Gaia-the great Spirit of Mother Earth to become free and independent from egoism and capitalism, getting information directly from our spiritual source so we know for sure what is best for us & our planet.
What one can do at the Global Natives place Find AlterNatives to the Mainstream!

Become a Global-Native! Experience the VISION! Learn and live it in our BIOversity.Talk with the Spirit of Nature @ Mt. SoNNoS and Mother Earth-GAIA and Father Sky! LEARNING BY DOING – RECOVERING – HEALING enjoying nature and taking part in some social / cultural activities. in the morning doing some KarmaYoga (voluntary practical hands on), learning by doing, in our permaculture project, (Please make a fair donation for 3 healthy communal meals per day) In the afternoon, we spend time at the beach, in the forest, and sometimes host workshops. The evenings are filled with gathering around the Teepi fire celebrating, sharing live music and other acts – thoughts and visions, and herbal tea, we are an ALCOHOL FREE space and smoking is disciuraged. When does it start ? Any time! the busiest time is throughout the summer. Get in touch with us and we can arrange a time for you. We look forward to meeting you at our placeALOHA, Black Bear – Ursus webside: www.global-native.org

CONTAKT: mail: uur@gmx.ch      Mobil 027 227 37 65

We – the Global-Natives- are always welcoming open-minded people seeking alternative ways of living to help, learn, and enjoy a new sense of community on our 7 ha eco-farm. Ursus Schwarz (translated as “Black-Bear”), is the founder and present caretaker of this farm. He has been working and living in various sustainable villages around the world, mainly in Switzerland and New Zealand. Some years ago, Ursus created the “BIOversity-SoNNoS“- a charitable trust in Golden Bay. Here, he shares his life and space with like-minded people. He has hosted over 200 guests so far and warmly welcomes more people who want to live and learn about Global-Natives, permaculture, farming, and self-sustained alternative living. We ask for a minimum stay of 3 weeks, with the option to become a permanent member of our community. Shorter visits are possible as exceptions.

Usually we start the day together around 7am to a Swiss Alphorn, played by the caretaker of Mt. SoNNos, Ursus “Black Bear”- followed a sunrise meditation and a yummy raw fruit & oats porridge for breakfast, where we discuss the plans for the day and everybody gets a project for the day such as eco-building, trail-making, constructing solar showers, erecting composting toilets, taking care of the fruit trees or the vegetable and herb garden. As the vision for this sacred land is quite large, there are always many interesting and rewarding things to do, and we welcome your creative input and new ideas!

In addition to showing technical skills, Ursus Black Bear can also teach a lot about Huna-spirituality from Hawaii- how to use the Higher Self connection in order to live in harmony with nature.

Golden Bay is a beautiful area to explore while experiencing a new way of living. We do not farm for sale, only to eventually sustain ourselves. Additionally, everything on the land is recycled. We have composting toilets, basic bathing/shower facilities. There are chickens, ducks, fruit trees, vegetables gardens, herbs, etc. You can sleep in a Tipi, a converted caravan, or camp somewhere on the beautiful property for free, but we might have to ask for a donation of 5-10 NZD per day to our communal meals in times of high amounts of volunteers and spontaneous visitors. There is no wifi, just a very slow dial up. Living here is a valuable down to earth experience. We are 25 minutes from funky Takaka, 10 minutes walk from the beach, inlet, lagoon, river-mouth and a forest-park, up on a beautiful hillside, surrounded by nature.

The Vision is to create an Eco-village with a BIOversity- a school for learning all the skills we need to build a new culture. If you feel the calling to contribute to this beautiful project and don`t mind using composting toilets or even enjoy living a basic and down to earth life without WiFi and little mobile signals you have found the right place. So, again, we welcome you to come join us on this communal journey towards living in harmony with the land as we eat together, sing songs, and share our experiences in the old tradition of talking circles around the fire in a cosy Tipi every evening.

Aloha and Welcome Home!

www.global-native.org

CONTACT:
Email uur@gmx.ch

Mobil 027 227 37 65

December 10, 2013
by ursus
Comments Off on Global Natives in NZ

Global Natives in NZ

Mother Earth

 

A bout us Global Native is an initiative founded by people for humans interested in a  sustainable and creative present and future but what are  Global Natives ? The word Global Natives describes humans who are native to the planet Earth and feel that their life purpose is contributing to the development of a new  organic Mother Earth friendly peaceful perma-culture and awareness on a practical every day level. On the Spiritual side, we connect to our Higher Self and the great spirit to becoming more free and independent in order to get information direct from our spiritual source so we know for sure watt is best to do for us & our planet – Mother Earth. What can I do at the Global Natives place ? Guest and participants  have following option. TOTAL HOLYDAY – RECOVERING -HEALING and enjoying the nature and taking part in some social / cultural activities ( pleas making a fair  donation )  or doing in the morning some Karmayoga (voluntary practical hands on – impute, learning by doing, in to our permaculture project. or you can do WWOOFing (for food an accommodation ). In the afternoon  we spend time at the beach and  host sometime workshops, the evenings are filled with gathering around the Teepee fire celebrating, sharing live music and other acts – thoughts and visions,  and nice chai – tea.  (we are an ALCOHOL FREE event ) When dose it start ? Any time,  the more busy time is throw out the summer . Just get in contact with us and we can arrange a  time for you We look forward greatly to meeting you at our place Thank you for connecting  with Mother Earth and the Global Natives ALOHA Black Bear – Ursus

CONTAKT: mail:  uur@gmx.ch                                                         Mobil 027 227 37 65     and text

September 28, 2013
by ursus
Comments Off on Public Forum for the Sovereignity of our Bio-Region

Public Forum for the Sovereignity of our Bio-Region

Public forum for sovereign Golden Bay Bio Region in the Community Hall  TAKAKA

Monday the 7th of October

We start with snacks & drinks after 5 pm (BYO). Opportunity to watch several films, youtube , relate to the them in the night . . . .   7.30 PM start of the meeting. It would be great if all the things the Candidates are promising would become true! But they are not, as we know! Are the politicians so bad or is it perhaps the system itself? This situation in which we  find ourselves is a silent disaster . There are  better systems then we have here!  I would like to invite you and the Media to our forum for a new sovereign Golden Bay County council!

What is a bioregion?

A bioregion is a land and water territory whose limits are defined not by political boundaries, but by the geographical limits of human communities and ecological systems. Such an area must be large enough to maintain the integrity of the region’s biological communities, habitats, and ecosystems; to support important ecological processes, such as nutrient and waste cycling, migration, and steam flow; to meet the habitat requirements of keystone and indicator species; and to include the human communities involved in the management, use, and understanding of biological resources. It must be small enough for local residents to consider it home.

A bioregion would typically embrace thousands to hundreds of thousands of hectares. It may be no bigger than a small watershed or as large as a small state or province. In special cases, a bioregion might span the borders of two or more countries.

A bioregion is also defined by its people. It must have a unique cultural identity and be a place in which local residents have the primary right to determine their own development. This primary right does not, however, imply an absolute right. Rather, it means that the livelihoods, claims, and interests of local communities should be both the starting point and the criteria for regional development and conservation. Within that framework many other state, investor, and other economic interests must be accommodated.

Within a bioregion lies a mosaic of land or aquatic uses. Each patch provides habitats in which different species survive and flourish, and each has its own particular relationship to the region’s human population. All the elements of the mosaic are interactive; the management of a watershed affects riverine habitats, farms, estuaries, fisheries, and coral reefs. The components are also dynamic; each changes over time as rivers change course, fallow fields regenerate, storms batter coasts, and fires ravage forests. This dynamism gives a well-managed bioregion the resilience and flexibility to adapt to natural evolution and human-induced activity–be it changing climate or changing markets.

Within this ecological and social framework, governmental, community, corporate, and other private interests share responsiblity for coordinating land-use planning for both public and private land and for defining and implementing development options that will ensure that human needs are met in a sustainable way. Innovative forms of institutional integration and social cooperation are needed to meet these needs. Dialogue among all interests, participatory panning, and great institutional flexibility are essential. A wide range of conservation tools and technologies must also be brought to bear–among them, protected-areas management, ex situ technologies, landscape restoration, and sustainable management of such resources as forests, fisheries, and croplands.
definition from http://www.ibiblio.org/london/links/start-392001/msg00549.html

Ursus -Black Bear  Golden Bay

www.newsovereigngoldenbaycc.blog.co.nz

September 9, 2013
by ursus
Comments Off on Golden Bay Sovereign – Sovereignity for BIO-Regions

Golden Bay Sovereign – Sovereignity for BIO-Regions

om Richmond (TDC ) Email: new.sovereignGoldenBayCC@gmx.com  Web: www.newsovereigngoldenbaycc.blog.co.nz   Postal Address:  NEW SOVEREIGN GOLDEN BAY COUNTY COUNCIL Counter Mail C/O Takaka Post Shop /29 Commercial St., TAKAKA 7110   This was launched in connection with kiwis connect  at 1.9.13
Name:                                      Email/ Adress :

Golden Bay Weekly Newspaper   6.9.2013
letter to the Editor
Kiwis connect for a positive future! and the New GBCC movement
It was great to see all the different people and groups on the last sunday the first of September people who do care about the society and the undemocratic direction it is taking at the present time.
I would like to remember to think Global and act Local. To do so we would need our own Golden Bay County Council and make the local decisions here and not in the offices in Richmond.
To get people really involved here into the decision making process the people have to get there sovereignty back first!
Freedom was never a give away! There was always striving for freedom and sovereignity or if not it will be taken away from us. If we really want to have our GBCC back we can do it but we need to stay together and have some more discussions and actions. Interested people please come forward. Thanks for getting in contact with the New GBCC movement!

Uschwarz

CAN WE BE TRULY SOVEREIGN CITIZENS IN GOLDEN BAY?
– Yes, because when we are, it is mutually beneficial, healthy, natural, motivating and sustainable for everyone.

– We will then HAVE A SAY about WHAT REALLY MATTERS here in Golden Bay!

WILL WE THEN BE MORE FREE?
– Yes, because local knowledge + GBCC Planning = less/cheaper bureaucracy, traveling costs, etc.

– WE WILL BE HEARD and involved in the decision making process, LOCALLY, with a real Democratic System with regular referendum formed from sovereign citizens of Golden Bay.

WILL WE PAY LESS RATES?
– Yes! Approximately 25-50 % cheaper rates are estimated because we’d need only a basic organisation, which will include elected community service people and volunteer elders (interested elders please come forward). + much better development chance 4 local & sustainable economy
– Substantial savings and a number of new local job opportunities could result from recreating a new SOVEREIGN Golden Bay County Council GBCC+ more motivation to work 4 the community

YES, WE CAN!    HOW?
1. SIGN UP FOR FREE SOVEREIGNITY – ACT NOW!
Complete and sign the Declaration form on the reverse side of this page to connect with the new SOVEREIGN Golden Bay County Council GBCC network.

2. LOCAL SPRING TRANSFORMATION ! (from a Colony of Richmond to a new SOVEREIGN Golden Bay County Council GBCC)
Come to the meetings & fund-raising events / Party 4 the Golden Bay County Council 2013/14, bringing your ideas, your creativity and vote for your SOVEREIGNITY!

3 PARTICIPATE IN THE BUILD UP set an example, 4 a new SOVEREIGN Golden Bay County Council GBCC. Be a proactive part in the creation of real and direct democratic local Government to build a sustainable future for us and future generations of GB, the top of the south & NZ
WHY IS THIS NECESSARY? The present Local Government, TDC is in debt far too much & as it approaches economic bankruptcy, it’s likely to have insufficient money to fund our local roads and other services soon + People struggle to pay to the far to high Rates
– The new GBCC can do better than TDC, just as the old GBCC did.
– We’ve tried the version of local government in the form of TDC for many years and it’s now time to reclaim our local autonomy by supporting and forming a new GBCC.

OTHER ADVANTAGES:
A new sovereign GBCC, funded with lower rates, will attract more caring, creative, intelligent and practical people from within our own community NZ and the World
– Our local business and building industry will flourish much better in Golden Bay.
– More Eco-village and shared land use opportunities will become possible again amongst our diverse, outstanding local culture, which has always been a unique attraction and is now with a new SOVEREIGN Golden Bay County Council GBCC more than ever before.
– Lower land and building permit costs will be possible with less bureaucracy, faster processing and personal relationships that are well supported with local knowledge.
Email: new.sovereignGoldenBayCC@gmx.com Web: www.newsovereigngoldenbaycc.blog.co.nz
Postal Address:  NEW SOVEREIGN GOLDEN BAY COUNTY COUNCIL
Counter Mail C/O Takaka Post Shop /29 Commercial St., TAKAKA 7110

launched in connection with www.kiwisconnect.org.nz in Takaka 1/9/13
Be SOVEREIGN
4YOUR BIO-REGION
by: Global-Native.org

for a bio-regional self determination, sovereignty & sustainability
for a better & fair future where every body has a say with a Direct democratic system and Referendums were the decisions are made from the people & not from Bureaucrats, Corrupt Politicians & Multinational-corporations.
For a constitutional law reform for a real Democracy  with  Direct democratic system and Referendums & not this kind of false democracy which we have at the present time, ignoring Referendums & the basic needs of the people.

Join the Global-Native initiative today ! act now

TOGETHER WE CAN MAKE A BETTER WORLD
HERE & NOW

From: GLOBAL NATIVE FOR SOVEREIGN BIO-REGIONS
text by Black Bear (ursus)

—————————- text standing for Election ? ——————————–

our motive, vision and what we stand for :

GLOBAL NATIVE FOR SOVEREIGN BIO-REGIONS and standing for Election ?
What an interesting and good coincidence, meeting a man and talking about elections where he wants me to stand as candidate for the  Tasman West cost electorate.
I had a good thought about it deciding that I would stand for Tasman Westcost .
I stand for Global Natives and local Earthlings, for sovereign Bioregions, for direct democratic system with binding referendum. I fight against Bureaucracy and big companies who are bossing us around and exploiting us.
I fight for the wright of one person one voice! and a transformation and reform from the present system to a direct democratic system with binding referendum because it is proven over 150 years to be NR 1 world top class system made in Switzerland, because the  SOVEREIGN voters controlling the government on every level, so they do not making Bureaucracy decision in favor of big companies to bossing us around and exploiting us.
The present system is not good for NZ and not good for our district and its people.
I have clear and practical vision how we can change NZ, Westcost and the top of the south so that normal people as well as People who are not so well off can improve there lifestyle by reducing bureaucratic rules and regulations to the bare minimum and much lower cost, making it much more easy to run small and medium communities and business and self employment.
We started already working on this project and because I know there is no real alternative to sustainability and  SOVEREIGN BIO-REGIONS to have good future.  I stand for this, because this is watt the Global Natives want to achieve . Me and others are acting in self defense for us, our Bio- region and Mother Earth ! and we will be successful.
But with out your  we can not do it . . . . . ! Therefore please contact us if you have a suggestion and questions
We  hope to hear soon from you
ALOHA
black bear (ursus)

——- text :Win next elections with important, promising idea and concept  ——————-

letter to the greens and labor party and the gray in support to win the next election.

HOW CAN WE WIN ?
We need some convincing concept how to defeat the National Government and the sellout of NZ and the deterioration of our Democratic rights of NZ by the salami tactic of the present regime.
Since september 2013 the National Government had a new Referendum turned down and much more then 300 000 New zealanders are frustrated about this and angry with the leader John Key.
We can transform this negative and frustrating situation in to a victory for direct and real Democracy and sustainability by doing this.
A . by reassign a new Referendum for a law change towards binding Referendums .
B. By getting the Opposition Partys to agree if they winning the Election to implement Binding Referendums and bringing a Constitutional Law Reform on the way to stop the present regime of the sellout of NZ and the deterioration of our Democratic rights of NZ
To overcome the unnecessary situation where the richer get richer and the majority of the population has to pay for this . . . !
This is a similar situation then in the early 1980 were Labor has won a big victory over National by going Nuclear-free NZ.
With the present situation this can be repeated with those and more new facts and arguments.
Please respond to this ideas back to us and or let us know who are the right persons and organization to send this information .
Thanks
ALOHA
ursus

July 18, 2013
by ursus
Comments Off on Global Natives travel to Spain to build up an eco-village!

Global Natives travel to Spain to build up an eco-village!

Journey to Spain!   4286920377_84133f405a

 

Journey to the 2nd Rainbow, Eco-village project in Spain Departure at the 21. Of September in Switzerland to the starter- or seed camp on free land that we get and not have to buy! That suits our Global Natives philosophy and practice because we develop new structures in our eco-villages with connecting to our higher self and a new mother earth awareness to free ourselves from the dominant capitalism and egoism. The time window is open now! Because the earth urgently needs more projects like this. („Noahs Arch“) It comes to the point where we visit with our spanish partners free land, choose it and start the seed camp of an eco-village for young and old with international participants ant the love for the Global Natives Vision. Your inner knowledge about your life purposeas well as basic knowledge in english or spanish have their advantages but are not required. We are travelling (if possible) in a convoi. Fair sharing of costs, the right inner attitude and outdoor gear are necessary!

Aloha For details visit www.global-native.org

Reise zum 2. Rainbow- ÖKODORF  PROJEKT IN SPANIEN Abfahrt 21.9. ab CH z. Start & Aufbau Camp auf freiem Land, das wir bekommen & nicht Kaufen ! Das entspricht unserer Global Natives Philosophie & Praxis weil wir in unseren Ökodörfer mit neuen Strukturen, mit dem höhren Selbst & Mutter Erde Bewusstsein uns Verbinden & von der Dominanz des Kapitalismus und Egoismus befreien . Das Zeitfenster  ist jetzt Offen ! Denn die Erde  braucht dringen mehr solche ( „ArcheNoa“ ) Projekte ! Es ist soweit Zusammen mit unseren Spanischen Partnern besichtigen & wählen wir freies  Land & starten das AufbauCAMP & Ökodorfe. Jung & Alt mit internationaler Beteiligung, Liebe zur Global Natives Vision ( zu deutsch Erdianer), Dein inneres Wissen um Deinen Lebenssinn & Aufgabe so wie Eng. od.  SP Kenntnis sind von Vorteil aber nicht Bedingung. Wir Reisen (wenn möglich ) im Konvoi . Fähre Kostenbeteiligung & die richtige innere Einstellung & Outdor-Ausrüstung sind gefragt.

ALOHA ! Mehr Infos:  www.global-native.org